Dipl.-Med. Marion Kunkel

Ich begleite und unterstütze Menschen auf ihrem Weg zu sich selbst.

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Wege zum Ich

Dipl.-Med. Marion Kunkel

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Aufstellung

Die Aufstellung eines Anliegens dient der Selbstbegegnung des Klienten und beruht auf dem Phänomen der Resonanz. Es werden unbewusste Inhalte der Psyche des Klienten ins Bewusstsein gebracht werden, was zu mehr Klarheit und besserem Selbstkontakt führt.

Selbstbegegnungen können im Rahmen von Gruppen oder als Einzelarbeit durchgeführt werden und laufen im Wesentlichen folgendermaßen ab:

Der Klient schildert im Vorgespräch seine Situation und formuliert sein Anliegen in Form eines Satzes, den er aufschreibt. Der Therapeut stellt evtl. Fragen zur Vorgeschichte oder zum Hintergrund.

Bei einer Gruppenaufstellung wählt der Klient für einzelne Worte bzw. Informationseinheiten aus seinem Anliegensatz jeweils eine Person als Resonanzgeber aus. Dieser teilt ihm seine unmittelbaren Erfahrungen aus dieser Position heraus mit und beide können sich im Dialog austauschen.  Die hinter den Worten des Anliegens verborgenen unbewussten Inhalte und Botschaften bekommen durch die Resonanzgeber eine Stimme und rücken dadurch ins Bewusstsein. In der Einzelaufstellung werden unterschiedliche Platzhalter (z.B. Filzmatten oder andere geeignete Gegenstände) als Resonanzgeber verwendet. Der Klient geht selbst mit diesen Platzhaltern in Resonanz oder der Therapeut nimmt die einzelnen Positionen ein und fungiert als Resonanzgeber.

Der Therapeut begleitet den Klienten durch diesen Prozess, gibt ihm Unterstützung im Kontakt mit seinen inneren Anteilen, erklärt und spiegelt, wo es notwendig ist.