Aufstellungen – Innere Zusammenhänge und Beziehungsmuster erkunden, traumatische Erfahrungen behutsam integrieren und die Verbindung zum eigenen Ich stärken.
Manchmal beeinflussen vergangene Erfahrungen, familiäre Prägungen und unbewusste Beziehungsmuster unser heutiges Erleben und Verhalten, ohne dass uns die Zusammenhänge bewusst sind.
Die Aufstellungsarbeit bietet einen geschützten Raum, um solche inneren Dynamiken sichtbar zu machen und neue Perspektiven zu gewinnen. Dadurch können eigene Gefühle, Bedürfnisse und innere Konflikte bewusster wahrgenommen, eingeordnet ubd verarbeitet werden. Mit einem tieferen Verständnis für die eigenen inneren Zusammenhänge können mehr Klarheit, innere Balance und ein liebevoller Umgang mit sich selbst wachsen. Gleichzeitig eröffnen sich neue Sichtweisen und Möglichkeiten für die persönliche Entwicklung.
Wie läuft eine Aufstellung ab?
Eine Aufstellung ist sowohl im Einzel- als auch im Gruppensetting möglich und dauert in der Regel 60 bis 90 Minuten.
Zu Beginn besprechen wir Ihr persönliches Anliegen. In der Gruppenarbeit übernehmen von Ihnen ausgewählte Teilnehmer/innen stellvertretend bestimmte Aspekte Ihres Themas. Dabei gehen sie in Resonanz mit diesen Aspekten, nehmen wahr, welche Gefühle und Empfindungen sich zeigen, und treten mit Ihnen in einen wechselseitigen Austausch. Durch die gegenseitige Interaktion können innere Zusammenhänge, Gefühle und bisher wenig bewusste Dynamiken sichtbar werden und neue Perspektiven entstehen. Im Einzelsetting kommen dafür Platzhalter, beispielsweise Filzmatten, zum Einsatz.